Presse
Flüchtlingskinder finden in Norwegen neue Heimat
UNHCR Pressemitteilung, 17.01.2012
Tunesien - 33 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge wurden am Sonntag vom tunesischen Flüchtlingslager Shousha im Rahmen eines UNHCR-Resettlement-Programmes nach Norwegen ausgeflogen.
"Wir behandeln Flüchtlinge wie Kriminelle"
Frankfurter Rundschau online, 23.12.2011
Christian Schwarz-Schilling und Tom Koenigs fordern eine grundsätzliche Änderung der deutschen Flüchtlings- und Einwanderungspolitik - aus humanitären und demografischen Gründen.
Malikis gefährliches Spiel
Die Zeit online, 22.12.2011
Iraks Premier geht gegen sunnitische Politiker vor. Das kann die politische Krise des Landes nur verschärfen. Die Anschläge mit vielen Toten sind ein Indiz dafür.
Missio fordert Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien
Domradio, 15.12.2011
In Syrien benötigen nach Angaben des Hilfswerks Missio Tausende Flüchtlinge aus dem Irak dringend Hilfe. Präsident Klaus Krämer forderte die Innenminister von Bund und Ländern am Donnerstag in Aachen zur Aufnahme von irakischen Flüchtlingen in Deutschland auf.
Weltweit begangen: 10. Dezember – Tag der Menschenrechte
Belgischer Rundfunk, 10.12.2011
Der Tag der Menschenrechte erinnert an die Annahme der Erklärung der Menschenrechte am 10. Dezember 1948 durch die UN-Vollversammlung.
UNHCR begrüßt IMK-Beschluss zum Resettlement
UNHCR Pressemitteilung, 09.12.2011
Das UN-Flüchtlingskommissariat (UNHCR) begrüßt die Entscheidung der Innenministerkonferenz (IMK) zur Einführung eines kontinuierlichen Resettlement-Programms für Flüchtlinge in Deutschland.
Flüchtlinge Die Verlorenen
Die Zeit, 01.12.2011
Sie sind die vergessenen Opfer des Krieges in Libyen: 5.000 Flüchtlinge, die keine Heimat mehr haben. Ihnen zu helfen ist auch Deutschlands Pflicht.
Aufnahme von nach Malta geflüchteten Nordafrikanern
Pressemitteilung des Bundesministerium des Inneren, 29.11.2011
Mit einer Sondermaschine aus Malta sind heute Mittag 147 Nordafrikaner am Nürnberger Flughafen eingetroffen. Sie waren im Frühjahr dieses Jahres aufgrund der militärischen Auseinandersetzungen in Libyen über das Mittelmeer nach Malta geflüchtet.
Resettlement: Vorstoß von Rheinland-Pfalz richtungsweisend
UNHCR-Pressemitteilung, 22.11.2011
Berlin - Das UN-Flüchtlingskommissariat (UNHCR) begrüßt ausdrücklich den Vorstoß der rheinland-pfälzischen Landesregierung zur gezielten Aufnahme besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge aus dem Libyen-Konflikt. Ein entsprechender Beschluss soll bei der nächsten Innenministerkonferenz (8./9. Dezember) herbeigeführt werden.
Rheinland-Pfalz fordert die Aufnahme Flüchtlingen und Teilnahme der Bundesrepublik am Resettlement-Programm der UNHCR
Pressedienst des Ministeriums für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen des Landes Rheinland-Pfalz, 21.11.2011
Integrationsministerin Irene Alt , die innerhalb der rheinland-pfälzischen Landesregie-rung für das Ausländer- und Flüchtlingsrecht zuständig ist, fordert die Bundesregie-rung auf, in Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen, UNHCR, aktuell mindestens 500 afrikanische Flüchtlinge aufzunehmen, die sich in einer existenziellen Notlage befinden.
Am Anfang höfliche Briefe an Regierungen
Aachener Nachrichten, 21.11.2011
50 Jahre Amnesty International: Aachener Bezirk feiert den runden Geburtstag in der Aula Carolina.
Auch Flüchtlinge, Resettlement und die Situation in Aachen waren ein Thema.
Die vergessenen Opfer des Arabischen Frühlings
Zeit online, 09.11.2011
Tausende Schwarzafrikaner flohen vor dem Libyenkrieg über die Grenzen. Nun sitzen sie in Wüstencamps fest. Kaum einer will sie aufnehmen, auch Deutschland weigert sich.
Beschluss zur Einrichtung eines festen Neuansiedlungsprogramms für Flüchtlinge
Beschluss der 4. Tagung der 11. Synode der EKD, 09.11.2011
Weltweit leben Flüchtlinge seit Jahren in Lagern, ohne Perspektive auf Rückkehr oder Integration vor Ort oder befinden sich in einer akuten Notsituation
Menschenunwürdige Zustände im Lager
Aachener Nachrichten, 29.09.2011
Thema Flüchtlinge: Gottesdienst in der Citykirche
Menschenrechtsorganisationen beklagen Flüchtlingsdrama
dapd, 28.09.2011
Berlin (dapd). Nach Informationen der Menschenrechtsorganisationen Pro Asyl und Amnesty International sitzen über 5.000 anerkannte Flüchtlinge in Lagern an der tunesischen und ägyptischen Grenze fest.
Hauptschiff der Citykirche nach Großbrand saniert - aber der Altarraum bleibt Jahrelang dicht
Aachener Zeitung, 21.09.2011
Neun Monate nach dem verheerenden Großbrand in der Citykirche ...
Aufatmen in der Citykirche: Nach neun Monaten Wiedereröffnung
Aachener Nachrichten, 21.09.2011
Chorraum ist allerdings weiter gesperrt. Gottesdienst am Tag des Flüchtlings
Es geht wieder los
Kirchenzeitung für das Bistum Aachen, 11.09.2011
Citykirche Aachen eröffnet Betrieb im Hauptschiff
Nato soll sterbenden Flüchtlingen Hilfe verweigert haben
sueddeutsche.de, 05.08.2011
Die italienische Küstenwache hat Hunderte Menschen von einem Flüchtlingsboot im Mittelmeer gerettet, doch viele sind auf dem Boot womöglich elendlich gestorben - nun werden Vorwürfe gegen die Nato laut. Womöglich hätte das Militärbündnis den Tod der Menschen verhindern können.
Die Menschenrechte wahren
Aachener Zeitung, 19.07.2011
Europa – Festung oder sicherer Hafen? Podiumsdiskussion zur Situation von Flüchtlingen im Rahmen der „Save-me“-Kampagne zeigte, wie wichtig der individuelle Einsatz ist. Mehr Solidarität gefordert.
Infostand beim Musikmarathon
Wochenspiegel Eupen, Nr. 25/2011, S. 25, 22.06.2011
Appell an die Innenminister
taz.de, 20.06.2011
Hilfsorganisationen fordern die Innenministerkonferenz auf, Flüchtlinge aus Libyen aufzunehmen. Die Bundesregierung ist in der Frage gespalten.
'Flüchtlinge direkt holen'
sueddeutsche.de, 16.06.2011
Menschenrechtsbeauftragter für Einsatz in Tunesien
Amnesty beklagt: 157 Länder brechen das Menschenrecht
Aachener Nachrichten, 13.05.2011
Jahresbericht 2011. In 98 Staaten wird gefoltert und misshandelt. Kritik an Deutschland wegen Zahlungen an Usbekistan.„Geostrategische und wirtschaftliche Interessen der Bundesregierung führen im Dialog mit Usbekistan immer wieder zu Zurückhaltung."
Hilfe auf Augenhöhe
Kirchenzeitung für das Bistum Aachen, Ausgebe 17/2011, 12.05.2011
„Hier habe ich mich endlich frei gefühlt“, sagt Kawthar F., die 2009 als UNHCR-Flüchtling in Deutschland ankam. Aber ihr Mann steckt immer noch in Syrien fest und wartet dort auf seine Ausreisegenehmigung. Inzwischen läuft eine Petition beim Landtag, dass die Familie in Deutschland zusammenkommen darf.
Libyen-Konflikt: UNHCR bittet dringend um Aufnahmeplätze
UNHCR, 11.05.2011
Berlin - Das UN-Flüchtlingskommissariat (UNHCR) bittet dringend um Aufnahmeplätze für schutzbedürftige Sub-Sahara-Flüchtlinge, die in Tunesien und Ägypten gestrandet sind.
Die Lebenssituation von Flüchtlingen und Asylbewerbern verbessern
Koalitionsvertrag BW 2011-2016, S. 73, 05.05.2011
In Baden-Württemberg leben zahlreiche Menschen, die ihre Heimat verlassen haben und nicht als Asylbewerberinnen und Asylbewerber anerkannt wurden. Es ist ein Gebot der Menschlichkeit, dass diese Menschen in ihren Grundbedürfnissen versorgt werden.
„Einfach die Grenzen dicht zu machen, ist ein riesiger Rückschritt“
Aachener Nachrichten, 12.04.2011
30 Flüchtlinge finden ein neues Zuhause
Aachener Zeitung, S.14, 05.04.2011
Das Programm „Save me“ betreut Menschen, die vom Krieg im Irak besonders betroffen sind. Oft sind es Opfer von Vergewaltigungen oder Folter.
Ein Zuhause für Menschen, die Furchtbares erlebt haben
Aachener Nachrichten, S. 15, 29.03.2011
Im Rahmen der „Save me“-Kampagne hat Aachen 30 Flüchtlinge aus dem Irak aufgenommen. Positive Bilanz nach zwei Jahren.
Deutschland will keine Flüchtlinge aus Libyen aufnehmen
Hamburger Abendblatt online, 28.03.2011
Die EU-Kommission hofft aber auf Zusagen. Die Zahl der Asylgesuche in den wohlhabenden Ländern geht zurück, in Deutschland aber nicht.
Wie es sich anfühlt, ein Flüchtling zu sein
Aachener Zeitung, 14.03.2011
Shilan F. ist aus dem Irak geflohen. Janne Teller dreht im Jugendbuch „Krieg – Stell dir vor, er wäre hier“ die Perspektiven um.
Wegbegleiter
Aachener Nachrichten, 14.12.2010
Ich wünsche mir, dass die Kampagne im kommenden Jahr genauso erfolgreich bleibt und ...
Fackeln zur Erinnerung an das Schicksal Tausender
Grenz-Echo, 11.12.2010
Gut zwei Dutzend Personen fanden sich mit Fackeln zur Mahnwache vor der Eupener Friedenskirche ein.
Save-Me in Setterich
Weitblick: Der Katholikenrat Aachen-Land informiert, Seite 2, 10.12.2010
Mahnwache und Infostand: Ein Toast auf die Freiheit!
Eupener Wochenspiegel, Nr. 49, Seite 25, 08.12.2010
Am Vorabend des Tag der Menschenrechte, am 9. Dezember, findet um 17 Uhr in Kooperation von Amnesty International und der evangelischen und der katholischen Kirche eine Mahnwache vor der Friedenskirche (Eupen, Klötzerbahn) statt...
Antrag der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Landtag NRW, 06.12.2010
Antrag der Fraktionen SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NRW beteiligt sich auch zukünftig an humanitären Hilfsaktionen zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Drittstaaten - NRW sagt ja zur Save-me Kampagne
Mahnwache zum Tag der Menschenrechte
GrenzEcho.net, 03.12.2010
Am Vorabend des Tag der Menschenrechte, am 9. Dezember, findet um 17 Uhr in Kooperation von Amnesty International und der evangelischen und der katholischen Kirche eine Mahnwache vor der Friedenskirche (Eupen, Klötzerbahn) statt.
Opposition: Rechtliche Konsequenzen aus Rücknahme des Vorbehalts zur Kinderrechtskonvention notwendig
Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, 02.12.2010
Abschiebestopp für Kosovo-Flüchtlinge
EPD-Nachrichten, S.10, 29.11.2010
Asylpolitisches Forum diskutiert Bleiberecht und Lage nach der Landtagswahl
30 Irak-Flüchtlinge finden in Aachen neue Heimat
Aachener Nachrichten, Seite 2, 22.11.2010
Erfolg für Kampagne von Bürgern. Vertreter der UN-Flüchtlingskommission zieht positive Bilanz, mahnt aber Verbesserungen an.
Hilfe für Christen aus dem Irak
Hannoversche Allgemeine, Seite 1, Ressort Politik, 17.11.2010
Nach den schweren Angriffen von Terroristen auf Christen im Irak will Berlins Innensenator ...
Körting will irakischen Christen helfen Deutschland soll wieder 2500 Verfolgte aufnehmen
Der Tagesspiegel, 16.11.2010
Berlin - Die schweren Angriffe terroristischer Gruppen auf Christen im Irak beunruhigen deutsche Politiker.
Flüchtlingen gezielt helfen
Aachener Nachrichten, 14.10.2010
Inge Heck-Böckler von Amnesty International erläutert Kampagne "Save me"
Begegnung von Mensch zu Mensch
Kirchenzeitung für das Bistum Aachen - Ausgabe Aachen Land - 65. Jahrgang - Nr. 40 - Seite 5, 03.10.2010
Seit einem Jahr begleitet die Kampagne „Save me“ von Amnesty International (ai) und den Katholikenräten Aachen-Stadt und Aachen-Land 30 Flüchtlinge aus dem Irak. Um auf ihr Schicksal aufmerksam zu machen und weitere Paten zu gewinnen, hatten die Initiatoren in die Katholische Bücherei Setterich geladen.
„Save me" geht weiter
Blitzlicht - Infodienst der Region Aachen-Stadt / Kirche im Bistum Aachen, 21.09.2010
3 von 50 von 4000
Die Zeit, Nr. 36, 02.09.2010
4000 Iraner flohen vergangenes Jahr in die Türkei. 50 von ihnen finden jetzt in Deutschland Asyl, 3 haben wir in Berlin besucht.
Der Klenkes, die Quellen und der Teufel
Aachener Nachrichten, Nr. 176, Seite 18, 31.07.2010
Ehemalige Flüchtlinge und Paten der Save-me-Kampagne lernen die Stadt Aachen kennen. Dabei vergleichen sie die Sagen der Domstadt mit Erinnerungen aus der Heimat. Ein junger Iraker hält die Führung mit der Kamera fest – für einen Dokumentarfilm.
Amnesty informiert beim Eupen Musik Marathon
GrenzEcho, Jahrgang 83, Nr. 141, 21.06.2010
Asyl für Iraner
Die Zeit, Seite 1 - 2, 30.04.2010
Die Bundesregierung sperrt sich gegen die Aufnahme von 20 Folteropfern aus Iran
BAMF Statistik
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, 27.04.2010
Sturm auf die Festung Europa
Aachener Nachrichten 66. Jahrgang Nr. 96 S. 2, 26.04.2010
Monika Lüke, Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International, spricht über die deutsche Verantwortung in der Flüchtlingspolitik und erzählt, warum sie keine Idealistin ist. VON AMIEN IDRIES
Deutschland kann und muss mehr leisten
Homepage des Katholikenrat Bistum Aachen, 21.04.2010
Fachplenum in Aachen: Auf die guten Erfahrungen bei der Neuansiedlung irakischer Flüchtlinge können alle Beteiligten aufbauen NRW-Integrationsminister Armin Laschet will neues Asyl- und Aufenthaltsrecht
Wörter öffnen die Türen in der neuen Heimat
Aachener Zeitung, Nr. 91, Seite 7, 20.04.2010
Seit einem Jahr lebt Kawthar Farhan aus dem Irak mit ihren Töchtern und der Familie ihres Bruders in Aachen. Das Einleben in Deutschland brauch Zeit.
Gespräch über irakische Flüchtlinge
Grenz-Echo, 83. Jahrgang, Nr. 90, S. 15, 19.04.2010
„Jeder Tag in Deutschland ist wie ein Geschenk“
Aachener Nachrichten / Die Seite drei / Seite 3, 07.04.2010
Die irakischen Flüchtlinge Mohammed und Akram haben in Aachen ein neues Zuhause gefunden. Unterwegs zum NRW-Treffen der Save-me-Kampagne.
Neue Heimat für irakische Flüchtlinge
Aachener Zeitung - Stadt / Politik / Seite 2, 20.03.2010
Gestern vor einem Jahr landeten die ersten 122 irakischen Flüchtlinge aus Lagern in Syrien und Jordanien auf dem Flughafen Hannover.
Amnesty: Hilfe für sudanesische Frauen
Aachener Nachrichten, 05.03.2010
Gewalt gegen sudanesische Frauen in Flüchtlingslagern
Grenz-Echo | Euregio, 26.02.2010
Aachen. Am 6. März von 10 Uhr bis 15 Uhr steht am Holzgraben in Aachen ein Infostand von Amnesty International zum Weltfrauentag unter dem Motto »Tschad- die Gewalt gegen sudanesische Frauen in Flüchtlingslagern muss beendet werden«
Eine Frage an
Aachener Nachrichten, Nr. 304, S.15, 31.12.2009
► INGEBORG HECK-BÖCKLER - Sprecherin von Amnesty International Aachen
Manche der Flüchtlinge haben fünf Jahre in Lagern gelebt
Aachener Nachrichten, Nr. 304, S.15, 31.12.2009
Weltweit sind nach Schätzungen des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (UNHCR) 40 Millionen Menschen auf der Flucht. Den meisten von ihnen gelingt es nicht, ihr Heimatland zu verlassen, oder sie schaffen es nur bis in die Nachbarländer. Oft bleiben sie dort für viele Jahre in überfüllten Flüchtlingslagern, ohne Perspektive auf Rückkehr oder Neuanfang.
Schwieriger Start in einem fremden Zuhause
Aachener Nachrichten, Nr. 304, S.15, 31.12.2009
Jahrelang haben sie in Flüchtlingslagern in Syrien oder Jordanien gelebt. Als sie schließlich nach Deutschland kamen, da konnten sie nicht viel mehr als ein paar Erinnerungsstücke mitnehmen. 26 Menschen aus dem Irak haben seit Sommer in Aachen ein Zuhause gefunden.
Infostand zum Tag der Menschenrechte
GRENZECHO.net, 04.12.2009
Psychische Probleme bleiben meist unerkannt
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 106 I Heft 49 I am 4.12.2009, 04.12.2009
Flüchtlinge aus Krisengebieten sind aufgrund ihrer Erfahrungen häufig traumatisiert. Das Asylverfahren berücksichtigt dies jedoch kaum, sodass mit den Betroffenen oft falsch verfahren wird.
Tag der Menschenrechte
Eupener Wochenspiegel, Nr. 49, 02.12.2009
Anmerkungen zur Mitteilung der Europäischen Kommission zur Einrichtung eines Gemeinsamen Neuansiedlungsprogramms ...
UNHCR, 01.11.2009
Anmerkungen zur Mitteilung der Europäischen Kommission zur Einrichtung eines Gemeinsamen Neuansiedlungsprogramms der EU und zum Vorschlag der Europäischen Kommission zur Änderung der Entscheidung Nr. 573/2007/EG zur Einrichtung des Europäischen Flüchtlingsfonds für den Zeitraum 2008 bis 2013
Gestrandet im Niemandsland
Frau + Mutter (Mitgliederzeitschrift der Katholischen Frauengemeinschaft in Deutschland), 16.10.2009
Rosa kann nicht mehr. Nicht mal mehr sprechen. Ein Glas Wasser hilft. „Entschuldigung“, sagt die 31-Jährige und sammelt sich. Dann erzählt sie stockend von ihrer Flucht aus Tschetschenien und dem, was sie so aus der Fassung bringt – vom Aufenthalt in einer Sammelunterkunft für Asylsuchende in Langschoß nahe der belgischen Grenze.
AI fordert Abschiebestopp
Grenz-Echo, 82. Jahrgang, Nr. 241, S.15, 16.10.2009
Dokumentation zum Flüchtlingsschicksal
»Aachener Zeitung, Nr. 231, S.12«, 05.10.2009
Amnesty International, der Katholikenrat Aachen-Stadt, St. Josef und Fronleichnam und die Werkstatt der Kulturen laden ein zur Infoveranstaltung im Rahmen der interkulturellen Woche in St. Fronleichnam und St. Josef am 6. Oktober, 19.30 Uhr, in der Fronleichnamskirche, Leipzigerstraße 17.
Infoabend zur „Save me"-Kampagne
Aachener Nachrichten, 03.10.2009
FLÜCHTLINGSRECHTE IN DEN KOALITIONSVERTRAG!
Presseerklärung von PRO ASYL und Amnesty International, 30.09.2009
PRO ASYL UND AMNESTY INTERNATIONAL FORDERN EINE NEUE BLEIBERECHTSREGELUNG UND DAS ENDE DER MENSCHENRECHTSWIDRIGEN RÜCKSCHIEBUNGEN AN DEN GRENZEN EUROPAS
Dokumentarfilm über irakische Flüchtlinge
Aachener Zeitung, Nr. 220, S.19, 22.09.2009
BMI Pressemitteilung: Schäuble trifft die neue Generalsekretärin von Amnesty International Deutschland
Pressemittelung des Bundesministerium des Inneren, 11.09.2009
Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble hat heute die neue Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International, Dr. Monika Lüke, zu einem intensiven Meinungsaustausch über aktuelle Fragen insbesondere der deutschen und europäischen Asyl- und Flüchtlingspolitik empfangen.
Verstärkte Anstrengungen zur Neuansiedlung von Flüchtlingen
Pressemiteilung IP/09/1267 der Europäischen Kommission, 02.09.2009
Heute hat die Kommission die Einrichtung eines "Gemeinsamen Neuansiedlungsprogramms der EU" vorgeschlagen. Mit diesem Programm soll die Neuansiedlung innerhalb der EU zu einem effizienten Instrument des Flüchtlingsschutzes ausgestaltet und eine engere politische und praktische Zusammenarbeit zwischen den EU-Mitgliedsstaaten hergestellt werden.
Verlässliche Freunde in völliger Fremde
Aachener Zeitung, Nr. 150, S. 15, 02.07.2009
Kampagne „Save me" hilft Flüchtlingen. Aachen probt „neue Willkommenskultur". Mehr Paten gesucht.
Unterstützung sollte zur Normalität werden
Grenz-Echo 82. Jahrgang, Nr. 152, Seite 14, 02.07.2009
Maha Hamoud kam als Dreijährige mit ihrer Familie als Flüchtling aus dem Libanon nach Deutschland. Die 21-Jährige studiert in Aachen und engagiert sich bei Amnesty international sowie als Pate bei der Kampagne »Save me - Aachen sagt Ja!«.
Willkommenskultur als neue Ära in der Flüchtlingsarbeit
Grenz-Echo 82. Jahrgang, Nr. 152, Seite 14, 02.07.2009
Behörden und Bürger arbeiten eng zusammen - Schon 54 Ostbelgier unterstützen »Save me« Willkommenskultur als neue Ära in der Flüchtlingsarbeit
Transitland - Dokumentarfilm von Anna Lozano und Alexander Hick
Belgischer Rundfunk (BRF), 24.04.2009
Drei Millionen Iraker sind auf der Flucht
Aachener Zeitung, 63. Jahrgang, Nr. 89, Seite 19, 17.04.2009
Institutionen zeigen Dokumentarfilm und organisieren einen Infostand
Willkommens-Empfang: Minister Armin Laschet begrüßt irakische Flüchtlinge in Nordrhein-Westfalen
Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration (Pressemitteilung), 03.04.2009
Die ersten besonders schutzbedürftigen irakischen Flüchtlinge aus dem bundesweiten Kontingent von 2.500 Personen, die zunächst in Syrien und Jordanien Zuflucht gesucht hatten, haben heute Nordrhein-Westfalen erreicht.
Irakische Flüchtlinge kommen heute nach Aachen
Grenz-Echo (Eupen), 03.04.2009
Paten erleichtern erste Schritte in einer neuen Heimat
Irakische Flüchtlinge Freitag in Aachen
Aachener Nachrichten, 01.04.2009
Acht Flüchtlinge aus dem Irak werden am Freitag im Rahmen des Resettlement-Programms der Bundesregierung nach Aachen kommen.
Irakische Flüchtlinge Freitag in Aachen
Aachener Zeitung, 01.04.2009
Acht Flüchtlinge aus dem Irak werden am Freitag im Rahmen des Resettlement-Programms der Bundesregierung nach Aachen kommen.
Acht irakische Flüchtlinge kommen am Freitag nach Aachen
Presseamt der Stadt Aachen, 01.04.2009
Acht Flüchtlinge aus dem Irak werden am Freitag im Rahmen des Resettlement-Programms der Bundesregierung nach Aachen kommen.
Irakische Flüchtlinge in der Bundesrepublik
Deutsche Welle (Online), 19.03.2009
Dieses Jahr will die Bundesregierung 2500 irakische Flüchtlinge aufnehmen. Rund 72 000 Iraker leben bereits in Deutschland. Doch viele von ihnen haben keine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis, was ihr Leben erschwert.
Neues Leben in Sicherheit
Süddeutsche Zeitung, 19.03.2009
Es soll für sie das Ende einer langen Flucht sein. Einer Flucht aus ihrer irakischen Heimat, in der sie Schreckliches erlebt haben.
Betten sind gemacht -- Friedland wartet
HAZ (Hannoversche Allgemeine Zeitung), Seite 5, 17.03.2009
Die gerahmten Bilder an den Wänden von Haus 6 sollen ein Gefühl von Heimat vermitteln. Ein Foto zeigt eine blonde Kleinfamilie, wie sie im idyllischen Siebertal picknickt, auf einem anderen posiert ein Paar auf dem Marktplatz in Osterode. Es ist eine 20 mal 30 Zentimeter große heile Welt, so ganz anders als diejenige, die 2500 irakische Flüchtlinge in diesen Wochen verlassen, um ins Grenzdurchgangslager Friedland zu kommen.
Paten „lotsen“ Flüchtlinge durch die ersten Monate
Supersonntag, 16.03.2009
Kampagne „Save Me“ findet auch im Kreis Aachen Unterstützung
Deutschland nimmt irakische Flüchtlinge auf - Zweieinhalbtausend aus zwei Millionen
taz, 14.03.2009
Am Donnerstag werden die ersten irakischen Kontingentflüchtlinge in Hannover landen. Was passiert mit ihnen? Ist das der Beginn einer neuen Flüchtlingspolitik? VON SABINE AM ORDE
Kein warmes Willkommen für Iraker
taz, 12.03.2009
Niedersachsens Landesregierung will traumatisierte Kriegsflüchtlinge aus dem Irak ausgerechnet im berüchtigten Abschiebelager in Bramsche bei Osnabrück unterbringen. Kritiker halten das "Ausreisezentrum" für völlig ungeeignet. VON KAI SCHÖNEBERG
Irakische Christen kommen nächste Woche
Göttinger Tageblatt, 10.03.2009
Die irakischen Christen kommen. 2500 Flüchtlinge aus den Elendslagern in Syrien und Jordanien werden von kommender Woche an (ab 16. März) in Friedland aufgenommen. Zunächst rechnet Heinrich Hörnschemeyer, Leiter des Grenzdurchgangslagers (GDL), mit bis zu 140 Neuzugängen alle 14 Tage.
Hilfsorganisationen fordern Programm für Ansiedlung von Flüchtlingen
Deutsche Presse-Agentur (dpa), 04.03.2009
Deutschland soll nach Forderung von Hilfsorganisationen nicht nur in Notfällen Flüchtlinge aufnehmen. Die Menschenrechtsorganisationen Amnesty International und Pro Asyl sowie das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche begrüßten am Mittwoch in Berlin, dass die Europäische Union (EU) 10 000 und Deutschland 2500 irakische Flüchtlinge aufnehmen will.
Asyl: Menschenrechtler fordern Aufnahme von mehr Flüchtlingen
ZEIT online, 04.03.2009
Nachdem die EU sich bereit erklärt hat, 10.000 irakische Flüchtlinge aufzunehmen, appellieren Menschenrechtsorganisationen an die Regierungen, mehr Menschen in Not unterzubringen. Deutschland solle sich verpflichten, jährlich eine bestimmte Anzahl an Menschen aufzunehmen und zu integrieren. Deutschland soll nach Forderung von Hilfsorganisationen nicht nur in Notfällen Flüchtlinge aufnehmen.
Aufnahme in kleinen Schritten
Frankfurter Rundschau, 02.03.2009
Die Aufnahme von 2500 irakischen Flüchtlingen in Deutschland wird offenbar nur schleppend und in kleinen Schritten erfolgen. Die ersten Iraker werden voraussichtlich am 19. März in Hannover ankommen. Die gesamte Aufnahmeaktion wird sich jedoch bis Ende 2009 hinziehen.
Seid willkommen
Kirchenzeitung für das Bistum Aachen, Ausgabe 9/2009, 01.03.2009
Aachen rüstet sich für die Ankunft von irakischen Flüchtlingen
EU nimmt Flüchtlinge auf
HAZ, Seite 4, Resort: Politik, 27.02.2009
Die ersten irakischen Christen und andere besonders gefährdete Flüchtlinge aus dem Zweistromland werden im März in Deutschland erwartet.
Das Aachener Netzwerk von Paten für Irak-Flüchtlinge wächst
euregio-aktuell, 16.02.2009
Die politischen Beschlüsse sind gefällt, die Umsetzung läuft. In einigen Wochen werden die ersten Flüchtlinge aus dem Irak in Deutschland eintreffen.
Aachener Paten-Netz für irakische Flüchtlinge wächst - Infos zu den Hintergründen
Aachener Zeitung, 16.02.2009
Die politischen Beschlüsse sind gefällt, die Umsetzung läuft. In einigen Wochen werden die ersten Flüchtlinge aus dem Irak in Deutschland eintreffen. Aachen bereitet sich nach einem einstimmigen Ratsbeschluss auf die Aufgabe vor, besonders schutzbedürftigen Menschen aus der Krisenregion ein neues Zuhause zu bieten.
Netzwerk für Flüchtlinge aus dem Irak wächst
Internet-Plattform der Katholischen Kirche Deutschland, 15.02.2009
In wenigen Wochen sollen die ersten irakischen Flüchtlinge in Deutschland eintreffen. Immer mehr Patinnen und Paten sagen ihre Hilfe zu
KURZ NOTIERT Über die Möglichkeit, Flüchtlingen zu helfen
Aachener Zeitung, 12.02.2009
Der Stadtrat erklärte, dass die Kaiserstadt Flüchtlinge aufnehmen wird. Und zwar besonders schutzbedürftige aus Krisengebieten, ausgewählt vom Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen.
Hilde Scheidt: Aachen sagt Ja
http://www.hilde-scheidt.de/2009/02/12/save-me-aachen-sagt-ja, 12.02.2009
….zur Aufnahme von Flüchtlingen
"Save me"-Kampagne: 200 "Paten" stehen schon bereit
Aachener Nachrichten, 09.02.2009
Der Rat der Stadt Aachen hat es vorgemacht: In einem interfraktionellen Beschluss erklärte er, dass die Kaiserstadt Flüchtlinge aufnehmen wird - und zwar besonders Schutzbedürftige aus Krisengebieten, ausgewählt vom Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen.
NRW nimmt 540 irakische Flüchtlinge auf
Aachener Zeitung, Nr. 31, 63. Jahrgang, S.2, 06.02.2009
Zunächst für drei Jahre. Einige sollen auch in Aachen unterkommen. Laschet bezeichnet die Auswahl als „sehr schwierigen Prozess".
Flüchtlingen neues Zuhause bieten
Internet-Plattform der Kirche im Bistum Aachen, 02.02.2009
Flüchtlingen neues Zuhause bieten Hochkarätige Veranstaltung in Aachen informiert über Hintergründe und Möglichkeiten zu helfen
Amt wählt Flüchtlinge vor Ort aus
die tageszeitung, 23.01.2009
Nur 2.500 Iraker dürfen nach Deutschland. In Syrien und Jordanien interviewen deutsche Beamte Irak-Flüchtlinge, die für eine Aufnahme in Frage kommen. 2.500 dürfen einreisen, aber 4,5 Millionen Iraker sind auf der Flucht. Von Sabine Am Orde
Paten für Flüchtlinge gesucht
WEITBLICK - 1. Ausgabe Aktionsplattform des Katholikenrats Aachen-Land, 01.12.2008
In vielen Teilen der Welt herrschen Verfolgung, Hungersnöte und Krieg. In Ländern wie Irak, Afghanistan, Kongo oder Sudan sind Hunderttausende auf der Flucht.
Aachen sagt ja zu Flüchtlingen
Kirchenzeitung für das Bistum Aachen- Ausgabe Aachen Stadt 63. Jahrgang, Nr. 47, 23.11.2008
Netzwerk Asyl im Katholikenrat Aachen-Stadt unterstützt Neuansiedlungs-Kampagne "Save-me me"
Aachen will Schutz bieten
Aachener Nachrichten, 63. JG, Nr 272, S. 17, 20.11.2008
Aachens Stadtrat schliesst sich einstimmig der „Save me"-Kampagne an und appelliert zugleich an die Bundesregierung, ein kontinuierliches Programm für die Aufnahme von Flüchtlingen einzurichten.
Aachen soll Flüchtlingen Heimat bieten
Aachener Zeitung, Nr. 272, Seite 23, 20.11.2008
AZ: Aachens Stadtrat schliesst sich einstimmig der „Save me"-Kampagne an und appelliert zugleich an die Bundesregierung, ein kontinuierliches Programm für die Aufnahme von Flüchtlingen einzurichten.
Beschluss des Rates der Stadt Aachen zum "Save Me"-Antrag
Rat der Stadt Aachen, 19.11.2008
Gemeinsamer Antrag der Fraktionen im Rat der Stadt An den Oberbürgermeister der Stadt Aachen Aachen, den 19.11.2008 ANTRAG: „Save-me" - Aachen sagt Ja zur Aufnahme von Flüchtlingen! Der Rat der Stadt Aachen beschließt: 1. Der Rat der Stadt Aachen erklärt seine Bereitschaft, im Rahmen eines Resettlementprogramms der Bundesregierung ein Kontingent von Flüchtlingen dauerhaft aufzunehmen und bestmöglich zu integrieren. 2. Der Rat der Stadt Aachen fordert die Bundesregierung auf, ein kontinuierliches Programm zur Aufnahme von Flüchtlingen (Resettlement) einzurichten.
140 Aachener schon Paten
Aachener Nachrichten Nr. 269, S.12, 17.11.2008
Für Flüchtlinge aus dem Irak. Fahrraddemo rund um den Europa-Platz. Stadtrat soll am Mittwocheinen Beschluss zur Neuansiedlung fassen. "Ein Land wie Deutschland muss Verantwortung übernehmen." Ingeborg Heck-Böckler, Amnesty International
Flüchtlingen in Aachen eine Chance geben
Aachener Zeitung, 64. JG, Nr. 268, S. 2, 15.11.2008
Einrichtungen werben für ein dauerhaftes Aufnahmeprogramm. Paten vor Ort gesucht. Innenminister entscheiden.
Wird Aachen den Rettungsring für Flüchtlinge auswerfen?
Aachener Nachrichten, 63. JG, Nr. 268, S. 4, 15.11.2008
Stadt soll Vorreiter in NRW werden: Bündnis macht sich stark für Schutz von Asylsuchenden. Innenminister tagen nächste Woche.
Zuflucht für Flüchtlinge
Aachener Nachrichten, 04.11.2008
Amnesty informiert über Kampagne „Save me" Aachen.
Ein Rettungsring für die Flüchtlinge der Welt
Aachener Nachrichten, 27.10.2008
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International ruft für den Samstag von 11.30 bis 12.30 Uhr zu einer Fahrrad-Demonstration auf.
Christen fliehen in Scharen aus Mossul
TAZ, 16.10.2008
Tausende christliche Iraker sind aus ihrer Heimat im Norden des Irak geflüchtet. Mehr als ein Dutzend wurden getötet. Grund: Ein Territorialkampf zwischen Arabern und Kurden.
"Irakische Flüchtlinge notfalls im Alleingang aufnehmen"
Heute im Bundestag Nr. 286, 16.10.2008
Starker Kritik war die Bundesregierung am Mittwochabend im Menschenrechtsausschuss ausgesetzt...
Christen fliehen in Scharen aus Mossul
Frankfurter Rundschau, 15.10.2008
In der nordirakischen El-Kaida-Hochburg Mossul können Angehörige der Minderheit kaum überleben.
Die EU muss endlich irakische Flüchtlinge aufnehmen!
Presseerklärung von Amnesty International und Pro Asyl, 23.09.2008
Geplanter europäischer Migrationspakt fördert Menschenrechtsverletzungen - EU-Innenminister tagen am 25. September in Brüssel
Keine Hilfe für Iraker - EU vertagt Beschluss
fr-online.de, 23.09.2008
Deutschland wird vorerst keine Flüchtlinge aus dem Irak aufnehmen.
Viele Flüchtlinge bangen weiter
Aachener Zeitung, 22.09.2008
Vor 30 Jahren kamen die ersten Asylbewerber ins Grenzland. Aachener Netzwerk blickt auf eine bewegende Geschichte. Heute ist die Kooperation mit der Stadt gut. Heftige Kritik an „Abschottung".
Tschechische Republik: Resettlement-Programm gestartet
Amnesty-Asylinfo 9/2008, 01.09.2008
Die Tschechische Republik hat die formelle Einrichtung eines Resettlement-Programms beschlossen.
UNHCR und ECRE fordern mehr Resettlement
Amnesty-Asylinfo 9/2008, 01.09.2008
UNHCR und ECRE haben am 25. Juni 2008 eine gemeinsame Stellungnahme zu Resetlement vorgestellt
Aufnahme von Irakern vertagt
Amnesty-Asylinfo 9/2008, 01.09.2008
Der Rat der Innen- und Justizminister hat auf Vorschlag von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Entscheidung über die Aufnahme irakischer Flüchtlinge bis zum September vertagt.
Deutschland muss handeln
Kirchenzeitung Bistum Aachen im August:, 10.08.2008
Katholische Kirche, Jesuitenflüchtlingsdienst und ai fordern Aufnahme irakischer Flüchtlinge










