Aachener Nachrichten, Nr. 176, Seite 18,
31.07.2010
Ehemalige Flüchtlinge und Paten der Save-me-Kampagne lernen die Stadt Aachen kennen. Dabei vergleichen sie die Sagen der Domstadt mit Erinnerungen aus der Heimat. Ein junger Iraker hält die Führung mit der Kamera fest – für einen Dokumentarfilm.
GrenzEcho, Jahrgang 83, Nr. 141,
21.06.2010
Auch die Justiz arbeitet gegen Irans Opposition: Regimegegner in Teheran vor Gericht | © /AFP/Getty Images
Die Zeit, Seite 1 - 2,
30.04.2010
Die Bundesregierung sperrt sich gegen die Aufnahme von 20 Folteropfern aus Iran
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge,
27.04.2010
Soll Deutschland Häftlinge aus dem Lager Guantánamo aufnehmen? Laut Monika Lüke von Amnesty International nicht nur ein Gebot der Menschenrechte, sondern auch der Sicherheitspolitik.
Aachener Nachrichten 66. Jahrgang Nr. 96 S. 2,
26.04.2010
Monika Lüke, Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International, spricht über die deutsche Verantwortung in der Flüchtlingspolitik und erzählt, warum sie keine Idealistin ist.
VON AMIEN IDRIES
NRW-Integrationsminister Armin Laschet (l.), Stefan Keßler vom Jesuitenflüchtlingsdienst und Monika Lüke von Amnesty International. Foto: Thomas Hohenschue
Homepage des Katholikenrat Bistum Aachen,
21.04.2010
Fachplenum in Aachen: Auf die guten Erfahrungen bei der Neuansiedlung irakischer Flüchtlinge können alle Beteiligten aufbauen
NRW-Integrationsminister Armin Laschet will neues Asyl- und Aufenthaltsrecht
Aachener Zeitung, Nr. 91, Seite 7,
20.04.2010
Seit einem Jahr lebt Kawthar Farhan aus dem Irak mit ihren Töchtern und der Familie ihres Bruders in Aachen. Das Einleben in Deutschland brauch Zeit.
Grenz-Echo, 83. Jahrgang, Nr. 90, S. 15,
19.04.2010
Aachener Nachrichten / Die Seite drei / Seite 3,
07.04.2010
Die irakischen Flüchtlinge Mohammed und Akram haben in Aachen ein neues Zuhause gefunden. Unterwegs zum NRW-Treffen der Save-me-Kampagne.
Aachener Zeitung - Stadt / Politik / Seite 2,
20.03.2010
Gestern vor einem Jahr landeten die ersten 122 irakischen Flüchtlinge aus Lagern in Syrien und Jordanien auf dem Flughafen Hannover.
Aachener Nachrichten,
05.03.2010
Grenz-Echo | Euregio,
26.02.2010
Aachen. Am 6. März von 10 Uhr bis 15 Uhr steht am Holzgraben in Aachen ein Infostand von Amnesty International zum Weltfrauentag unter dem Motto »Tschad- die Gewalt gegen sudanesische Frauen in Flüchtlingslagern muss beendet werden«
Aachener Nachrichten, Nr. 304, S.15,
31.12.2009
► INGEBORG HECK-BÖCKLER - Sprecherin von Amnesty International Aachen
Aachener Nachrichten, Nr. 304, S.15,
31.12.2009
Weltweit sind nach Schätzungen des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (UNHCR) 40 Millionen Menschen auf der Flucht.
Den meisten von ihnen gelingt es nicht, ihr Heimatland zu verlassen, oder sie schaffen es nur bis in die Nachbarländer. Oft bleiben sie dort für viele Jahre in überfüllten Flüchtlingslagern, ohne Perspektive auf Rückkehr oder Neuanfang.
Foto: Ralf Roeger
Aachener Nachrichten, Nr. 304, S.15,
31.12.2009
Jahrelang haben sie in Flüchtlingslagern in Syrien oder Jordanien gelebt. Als sie schließlich nach Deutschland kamen, da konnten sie nicht viel mehr als ein paar Erinnerungsstücke mitnehmen. 26 Menschen aus dem Irak haben seit Sommer in Aachen ein Zuhause gefunden.
GRENZECHO.net,
04.12.2009
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 106 I Heft 49 I am 4.12.2009,
04.12.2009
Flüchtlinge aus Krisengebieten sind aufgrund ihrer Erfahrungen häufig traumatisiert. Das Asylverfahren berücksichtigt dies jedoch kaum, sodass mit den Betroffenen oft falsch verfahren wird.
Eupener Wochenspiegel, Nr. 49,
02.12.2009
UNHCR,
01.11.2009
Anmerkungen zur Mitteilung der Europäischen Kommission zur Einrichtung eines Gemeinsamen Neuansiedlungsprogramms der EU und zum Vorschlag der Europäischen Kommission zur Änderung der Entscheidung Nr. 573/2007/EG zur Einrichtung des Europäischen Flüchtlingsfonds für den Zeitraum 2008 bis 2013
Frau + Mutter (Mitgliederzeitschrift der Katholischen Frauengemeinschaft in Deutschland),
16.10.2009
Rosa kann nicht mehr. Nicht mal mehr sprechen. Ein Glas Wasser hilft. „Entschuldigung“, sagt die 31-Jährige und sammelt sich. Dann erzählt sie stockend von ihrer Flucht aus Tschetschenien und dem, was sie so aus der Fassung bringt – vom Aufenthalt in einer Sammelunterkunft für Asylsuchende in Langschoß nahe der belgischen Grenze.
Grenz-Echo, 82. Jahrgang, Nr. 241, S.15,
16.10.2009
»Aachener Zeitung, Nr. 231, S.12«,
05.10.2009
Amnesty International, der Katholikenrat Aachen-Stadt, St. Josef und Fronleichnam und die Werkstatt der Kulturen laden ein zur Infoveranstaltung im Rahmen der interkulturellen Woche in St. Fronleichnam und St. Josef am 6. Oktober, 19.30 Uhr, in der Fronleichnamskirche, Leipzigerstraße 17.
Aachener Nachrichten,
03.10.2009
Presseerklärung von PRO ASYL und Amnesty International,
30.09.2009
PRO ASYL UND AMNESTY INTERNATIONAL FORDERN EINE NEUE BLEIBERECHTSREGELUNG UND DAS ENDE DER MENSCHENRECHTSWIDRIGEN RÜCKSCHIEBUNGEN AN DEN GRENZEN EUROPAS
Aachener Zeitung, Nr. 220, S.19,
22.09.2009
Dr. Wolfgang Schäuble und Dr. Monika Lüke
Pressemittelung des Bundesministerium des Inneren,
11.09.2009
Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble hat heute die neue Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International, Dr. Monika Lüke, zu einem intensiven Meinungsaustausch über aktuelle Fragen insbesondere der deutschen und europäischen Asyl- und Flüchtlingspolitik empfangen.
Pressemiteilung IP/09/1267 der Europäischen Kommission,
02.09.2009
Heute hat die Kommission die Einrichtung eines "Gemeinsamen Neuansiedlungsprogramms der EU" vorgeschlagen. Mit diesem Programm soll die Neuansiedlung innerhalb der EU zu einem effizienten Instrument des Flüchtlingsschutzes ausgestaltet und eine engere politische und praktische Zusammenarbeit zwischen den EU-Mitgliedsstaaten hergestellt werden.
Aachener Zeitung, Nr. 150, S. 15,
02.07.2009
Kampagne „Save me" hilft Flüchtlingen. Aachen probt „neue Willkommenskultur". Mehr Paten gesucht.
Grenz-Echo 82. Jahrgang, Nr. 152, Seite 14,
02.07.2009
Maha Hamoud kam als Dreijährige mit ihrer Familie als Flüchtling aus dem Libanon nach Deutschland. Die 21-Jährige studiert in Aachen und engagiert sich bei Amnesty international sowie als Pate bei der Kampagne »Save me - Aachen sagt Ja!«.
Grenz-Echo 82. Jahrgang, Nr. 152, Seite 14,
02.07.2009
Behörden und Bürger arbeiten eng zusammen - Schon 54 Ostbelgier unterstützen »Save me«
Willkommenskultur als neue Ära in der Flüchtlingsarbeit
Belgischer Rundfunk (BRF),
24.04.2009
Aachener Zeitung, 63. Jahrgang, Nr. 89, Seite 19,
17.04.2009
Institutionen zeigen Dokumentarfilm und organisieren einen Infostand
Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration (Pressemitteilung),
03.04.2009
Die ersten besonders schutzbedürftigen irakischen Flüchtlinge aus dem bundesweiten Kontingent von 2.500 Personen, die zunächst in Syrien und Jordanien Zuflucht gesucht hatten, haben heute Nordrhein-Westfalen erreicht.
Grenz-Echo (Eupen),
03.04.2009
Paten erleichtern erste Schritte in einer neuen Heimat
Aachener Nachrichten,
01.04.2009
Acht Flüchtlinge aus dem Irak werden am Freitag im Rahmen des Resettlement-Programms der Bundesregierung nach Aachen kommen.
Aachener Zeitung,
01.04.2009
Acht Flüchtlinge aus dem Irak werden am Freitag im Rahmen des Resettlement-Programms der Bundesregierung nach Aachen kommen.
Presseamt der Stadt Aachen,
01.04.2009
Acht Flüchtlinge aus dem Irak werden am Freitag im Rahmen des Resettlement-Programms der Bundesregierung nach Aachen kommen.
Deutsche Welle (Online),
19.03.2009
Dieses Jahr will die Bundesregierung 2500 irakische Flüchtlinge aufnehmen. Rund 72 000 Iraker leben bereits in Deutschland. Doch viele von ihnen haben keine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis, was ihr Leben erschwert.
Süddeutsche Zeitung,
19.03.2009
Es soll für sie das Ende einer langen Flucht sein. Einer Flucht aus ihrer irakischen Heimat, in der sie Schreckliches erlebt haben.
HAZ (Hannoversche Allgemeine Zeitung), Seite 5,
17.03.2009
Die gerahmten Bilder an den Wänden von Haus 6 sollen ein Gefühl von Heimat vermitteln. Ein Foto zeigt eine blonde Kleinfamilie, wie sie im idyllischen Siebertal picknickt, auf einem anderen posiert ein Paar auf dem Marktplatz in Osterode. Es ist eine 20 mal 30 Zentimeter große heile Welt, so ganz anders als diejenige, die 2500 irakische Flüchtlinge in diesen Wochen verlassen, um ins Grenzdurchgangslager Friedland zu kommen.
Supersonntag,
16.03.2009
Kampagne „Save Me“ findet auch im Kreis Aachen Unterstützung
taz,
14.03.2009
Am Donnerstag werden die ersten irakischen Kontingentflüchtlinge in Hannover landen. Was passiert mit ihnen? Ist das der Beginn einer neuen Flüchtlingspolitik? VON SABINE AM ORDE
taz,
12.03.2009
Niedersachsens Landesregierung will traumatisierte Kriegsflüchtlinge aus dem Irak ausgerechnet im berüchtigten Abschiebelager in Bramsche bei Osnabrück unterbringen. Kritiker halten das "Ausreisezentrum" für völlig ungeeignet. VON KAI SCHÖNEBERG
Göttinger Tageblatt,
10.03.2009
Die irakischen Christen kommen. 2500 Flüchtlinge aus den Elendslagern in Syrien und Jordanien werden von kommender Woche an (ab 16. März) in Friedland aufgenommen. Zunächst rechnet Heinrich Hörnschemeyer, Leiter des Grenzdurchgangslagers (GDL), mit bis zu 140 Neuzugängen alle 14 Tage.
Deutsche Presse-Agentur (dpa),
04.03.2009
Deutschland soll nach Forderung von Hilfsorganisationen nicht nur in Notfällen Flüchtlinge aufnehmen. Die Menschenrechtsorganisationen Amnesty International und Pro Asyl sowie das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche begrüßten am Mittwoch in Berlin, dass die Europäische Union (EU) 10 000 und Deutschland 2500 irakische Flüchtlinge aufnehmen will.
ZEIT online,
04.03.2009
Nachdem die EU sich bereit erklärt hat, 10.000 irakische Flüchtlinge aufzunehmen, appellieren Menschenrechtsorganisationen an die Regierungen, mehr Menschen in Not unterzubringen. Deutschland solle sich verpflichten, jährlich eine bestimmte Anzahl an Menschen aufzunehmen und zu integrieren. Deutschland soll nach Forderung von Hilfsorganisationen nicht nur in Notfällen Flüchtlinge aufnehmen.
Frankfurter Rundschau,
02.03.2009
Die Aufnahme von 2500 irakischen Flüchtlingen in Deutschland wird offenbar nur schleppend und in kleinen Schritten erfolgen. Die ersten Iraker werden voraussichtlich am 19. März in Hannover ankommen. Die gesamte Aufnahmeaktion wird sich jedoch bis Ende 2009 hinziehen.
Kirchenzeitung für das Bistum Aachen, Ausgabe 9/2009,
01.03.2009
Aachen rüstet sich für die Ankunft von irakischen Flüchtlingen
HAZ, Seite 4, Resort: Politik,
27.02.2009
Die ersten irakischen Christen und andere besonders gefährdete Flüchtlinge aus dem Zweistromland werden im März in Deutschland erwartet.
euregio-aktuell,
16.02.2009
Die politischen Beschlüsse sind gefällt, die Umsetzung läuft. In einigen Wochen werden die ersten Flüchtlinge aus dem Irak in Deutschland eintreffen.
Aachener Zeitung,
16.02.2009
Die politischen Beschlüsse sind gefällt, die Umsetzung läuft. In einigen Wochen werden die ersten Flüchtlinge aus dem Irak in Deutschland eintreffen. Aachen bereitet sich nach einem einstimmigen Ratsbeschluss auf die Aufgabe vor, besonders schutzbedürftigen Menschen aus der Krisenregion ein neues Zuhause zu bieten.
Internet-Plattform der Katholischen Kirche Deutschland,
15.02.2009
In wenigen Wochen sollen die ersten irakischen Flüchtlinge in Deutschland eintreffen.
Immer mehr Patinnen und Paten sagen ihre Hilfe zu
Aachener Zeitung,
12.02.2009
Der Stadtrat erklärte, dass die Kaiserstadt Flüchtlinge aufnehmen wird. Und zwar besonders schutzbedürftige aus Krisengebieten, ausgewählt vom Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen.
http://www.hilde-scheidt.de/2009/02/12/save-me-aachen-sagt-ja,
12.02.2009
….zur Aufnahme von Flüchtlingen
Aachener Nachrichten,
09.02.2009
Der Rat der Stadt Aachen hat es vorgemacht: In einem interfraktionellen Beschluss erklärte er, dass die Kaiserstadt Flüchtlinge aufnehmen wird - und zwar besonders Schutzbedürftige aus Krisengebieten, ausgewählt vom Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen.
Aachener Zeitung, Nr. 31, 63. Jahrgang, S.2,
06.02.2009
Zunächst für drei Jahre. Einige sollen auch in Aachen unterkommen. Laschet bezeichnet die Auswahl als „sehr schwierigen Prozess".
Internet-Plattform der Kirche im Bistum Aachen,
02.02.2009
Flüchtlingen neues Zuhause bieten Hochkarätige Veranstaltung in Aachen informiert über Hintergründe und Möglichkeiten zu helfen
die tageszeitung,
23.01.2009
Nur 2.500 Iraker dürfen nach Deutschland. In Syrien und Jordanien interviewen deutsche Beamte Irak-Flüchtlinge, die für eine Aufnahme in Frage kommen. 2.500 dürfen einreisen, aber 4,5 Millionen Iraker sind auf der Flucht. Von Sabine Am Orde
WEITBLICK - 1. Ausgabe Aktionsplattform des Katholikenrats Aachen-Land,
01.12.2008
In vielen Teilen der Welt herrschen Verfolgung, Hungersnöte und Krieg. In Ländern wie Irak, Afghanistan, Kongo oder Sudan sind Hunderttausende auf der Flucht.
Kirchenzeitung für das Bistum Aachen- Ausgabe Aachen Stadt 63. Jahrgang, Nr. 47,
23.11.2008
Netzwerk Asyl im Katholikenrat Aachen-Stadt unterstützt Neuansiedlungs-Kampagne "Save-me me"
Aachener Nachrichten, 63. JG, Nr 272, S. 17,
20.11.2008
Aachens Stadtrat schliesst sich einstimmig der „Save me"-Kampagne an und appelliert zugleich an die Bundesregierung, ein kontinuierliches Programm für die Aufnahme von Flüchtlingen einzurichten.
Aachener Zeitung, Nr. 272, Seite 23,
20.11.2008
AZ: Aachens Stadtrat schliesst sich einstimmig der „Save me"-Kampagne an und appelliert zugleich an die Bundesregierung, ein kontinuierliches Programm für die Aufnahme von Flüchtlingen einzurichten.
Rat der Stadt Aachen,
19.11.2008
Gemeinsamer Antrag der Fraktionen im Rat der Stadt
An den Oberbürgermeister der Stadt Aachen
Aachen, den 19.11.2008
ANTRAG: „Save-me" - Aachen sagt Ja zur Aufnahme von Flüchtlingen!
Der Rat der Stadt Aachen beschließt:
1. Der Rat der Stadt Aachen erklärt seine Bereitschaft, im Rahmen eines Resettlementprogramms der Bundesregierung ein Kontingent von Flüchtlingen dauerhaft aufzunehmen und bestmöglich zu integrieren.
2. Der Rat der Stadt Aachen fordert die Bundesregierung auf, ein kontinuierliches Programm zur Aufnahme von Flüchtlingen (Resettlement) einzurichten.
Aachener Nachrichten Nr. 269, S.12,
17.11.2008
Für Flüchtlinge aus dem Irak. Fahrraddemo rund um den Europa-Platz. Stadtrat soll am Mittwocheinen Beschluss zur Neuansiedlung fassen. "Ein Land wie Deutschland muss Verantwortung übernehmen." Ingeborg Heck-Böckler, Amnesty International
Aachener Zeitung, 64. JG, Nr. 268, S. 2,
15.11.2008
Einrichtungen werben für ein dauerhaftes Aufnahmeprogramm. Paten vor Ort gesucht. Innenminister entscheiden.
Aachener Nachrichten, 63. JG, Nr. 268, S. 4,
15.11.2008
Stadt soll Vorreiter in NRW werden: Bündnis macht sich stark für Schutz von Asylsuchenden. Innenminister tagen nächste Woche.
Aachener Nachrichten,
04.11.2008
Amnesty informiert über Kampagne „Save me" Aachen.
Aachener Nachrichten,
27.10.2008
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International ruft für den Samstag von 11.30 bis 12.30 Uhr zu einer Fahrrad-Demonstration auf.
TAZ,
16.10.2008
Christen - unter anderen
TAZ,
16.10.2008
Tausende christliche Iraker sind aus ihrer Heimat im Norden des Irak geflüchtet. Mehr als ein Dutzend wurden getötet. Grund: Ein Territorialkampf zwischen Arabern und Kurden.
Heute im Bundestag Nr. 286,
16.10.2008
Starker Kritik war die Bundesregierung am Mittwochabend im Menschenrechtsausschuss ausgesetzt...
Frankfurter Rundschau,
15.10.2008
In der nordirakischen El-Kaida-Hochburg Mossul können Angehörige der Minderheit kaum überleben.
Presseerklärung von Amnesty International und Pro Asyl,
23.09.2008
Geplanter europäischer Migrationspakt fördert Menschenrechtsverletzungen -
EU-Innenminister tagen am 25. September in Brüssel
fr-online.de,
23.09.2008
Deutschland wird vorerst keine Flüchtlinge aus dem Irak aufnehmen.
Aachener Zeitung,
22.09.2008
Vor 30 Jahren kamen die ersten Asylbewerber ins Grenzland. Aachener Netzwerk blickt auf eine bewegende Geschichte. Heute ist die Kooperation mit der Stadt gut. Heftige Kritik an „Abschottung".
Amnesty-Asylinfo 9/2008,
01.09.2008
Die Tschechische Republik hat die formelle Einrichtung eines Resettlement-Programms beschlossen.
Amnesty-Asylinfo 9/2008,
01.09.2008
UNHCR und ECRE haben am 25. Juni 2008 eine gemeinsame Stellungnahme zu Resetlement vorgestellt
Amnesty-Asylinfo 9/2008,
01.09.2008
Der Rat der Innen- und Justizminister hat auf Vorschlag von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Entscheidung über die Aufnahme irakischer Flüchtlinge bis zum September vertagt.
Kirchenzeitung Bistum Aachen im August:,
10.08.2008
Katholische Kirche, Jesuitenflüchtlingsdienst und ai fordern Aufnahme irakischer Flüchtlinge