Presse

Der Klenkes, die Quellen und der Teufel

Aachener Nachrichten, Nr. 176, Seite 18, 31.07.2010

Ehemalige Flüchtlinge und Paten der Save-me-Kampagne lernen die Stadt Aachen kennen. Dabei vergleichen sie die Sagen der Domstadt mit Erinnerungen aus der Heimat. Ein junger Iraker hält die Führung mit der Kamera fest – für einen Dokumentarfilm.

Amnesty informiert beim Eupen Musik Marathon

GrenzEcho, Jahrgang 83, Nr. 141, 21.06.2010

Auch die Justiz arbeitet gegen Irans Opposition: Regimegegner in Teheran vor Gericht | © /AFP/Getty Images
Auch die Justiz arbeitet gegen Irans Opposition: Regimegegner in Teheran vor Gericht | © /AFP/Getty Images

Asyl für Iraner

Die Zeit, Seite 1 - 2, 30.04.2010

Die Bundesregierung sperrt sich gegen die Aufnahme von 20 Folteropfern aus Iran

BAMF Statistik

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, 27.04.2010

Soll Deutschland Häftlinge aus dem Lager Guantánamo aufnehmen? Laut Monika Lüke von Amnesty International nicht nur ein Gebot der Menschenrechte, sondern auch der Sicherheitspolitik.
Soll Deutschland Häftlinge aus dem Lager Guantánamo aufnehmen? Laut Monika Lüke von Amnesty International nicht nur ein Gebot der Menschenrechte, sondern auch der Sicherheitspolitik.

Sturm auf die Festung Europa

Aachener Nachrichten 66. Jahrgang Nr. 96 S. 2, 26.04.2010

Monika Lüke, Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International, spricht über die deutsche Verantwortung in der Flüchtlingspolitik und erzählt, warum sie keine Idealistin ist. VON AMIEN IDRIES

Die Zahlen geben einen größeren Spielraum her, was die Leistungsfähigkeit Deutschlands bei der Aufnahme von Flüchtlingen betrifft
NRW-Integrationsminister Armin Laschet (l.), Stefan Keßler vom Jesuitenflüchtlingsdienst und Monika Lüke von Amnesty International. Foto: Thomas Hohenschue

Deutschland kann und muss mehr leisten

Homepage des Katholikenrat Bistum Aachen, 21.04.2010

Fachplenum in Aachen: Auf die guten Erfahrungen bei der Neuansiedlung irakischer Flüchtlinge können alle Beteiligten aufbauen NRW-Integrationsminister Armin Laschet will neues Asyl- und Aufenthaltsrecht

Wörter öffnen die Türen in der neuen Heimat

Aachener Zeitung, Nr. 91, Seite 7, 20.04.2010

Seit einem Jahr lebt Kawthar Farhan aus dem Irak mit ihren Töchtern und der Familie ihres Bruders in Aachen. Das Einleben in Deutschland brauch Zeit.

Gespräch über irakische Flüchtlinge

Grenz-Echo, 83. Jahrgang, Nr. 90, S. 15, 19.04.2010

„Jeder Tag in Deutschland ist wie ein Geschenk“

Aachener Nachrichten / Die Seite drei / Seite 3, 07.04.2010

Die irakischen Flüchtlinge Mohammed und Akram haben in Aachen ein neues Zuhause gefunden. Unterwegs zum NRW-Treffen der Save-me-Kampagne.

Neue Heimat für irakische Flüchtlinge

Aachener Zeitung - Stadt / Politik / Seite 2, 20.03.2010

Gestern vor einem Jahr landeten die ersten 122 irakischen Flüchtlinge aus Lagern in Syrien und Jordanien auf dem Flughafen Hannover.

Amnesty: Hilfe für sudanesische Frauen

Aachener Nachrichten, 05.03.2010

Gewalt gegen sudanesische Frauen in Flüchtlingslagern

Grenz-Echo | Euregio, 26.02.2010

Aachen. Am 6. März von 10 Uhr bis 15 Uhr steht am Holzgraben in Aachen ein Infostand von Amnesty International zum Weltfrauentag unter dem Motto »Tschad- die Gewalt gegen sudanesische Frauen in Flüchtlingslagern muss beendet werden«

Ingeborg Heck-Böckler

Eine Frage an

Aachener Nachrichten, Nr. 304, S.15, 31.12.2009

► INGEBORG HECK-BÖCKLER - Sprecherin von Amnesty International Aachen

Manche der Flüchtlinge haben fünf Jahre in Lagern gelebt

Aachener Nachrichten, Nr. 304, S.15, 31.12.2009

Weltweit sind nach Schätzungen des Hohen Flüchtlingskommissars der Vereinten Nationen (UNHCR) 40 Millionen Menschen auf der Flucht. Den meisten von ihnen gelingt es nicht, ihr Heimatland zu verlassen, oder sie schaffen es nur bis in die Nachbarländer. Oft bleiben sie dort für viele Jahre in überfüllten Flüchtlingslagern, ohne Perspektive auf Rückkehr oder Neuanfang.

Fünf von 371: Die "Save me"-Kampagne hat in Aachen viele Unterstützer. Von links Ingeborg Heck-Böckler, Gerd Mertens, Raimund Böckler, Maha Hamoud und Gerhard Kuhn. Sie alle kümmern sich als Paten um Flüchtlinge aus dem Irak.
Foto: Ralf Roeger

Schwieriger Start in einem fremden Zuhause

Aachener Nachrichten, Nr. 304, S.15, 31.12.2009

Jahrelang haben sie in Flüchtlingslagern in Syrien oder Jordanien gelebt. Als sie schließlich nach Deutschland kamen, da konnten sie nicht viel mehr als ein paar Erinnerungsstücke mitnehmen. 26 Menschen aus dem Irak haben seit Sommer in Aachen ein Zuhause gefunden.

Infostand zum Tag der Menschenrechte

GRENZECHO.net, 04.12.2009

Psychische Probleme bleiben meist unerkannt

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 106 I Heft 49 I am 4.12.2009, 04.12.2009

Flüchtlinge aus Krisengebieten sind aufgrund ihrer Erfahrungen häufig traumatisiert. Das Asylverfahren berücksichtigt dies jedoch kaum, sodass mit den Betroffenen oft falsch verfahren wird.

Tag der Menschenrechte

Eupener Wochenspiegel, Nr. 49, 02.12.2009

Anmerkungen zur Mitteilung der Europäischen Kommission zur Einrichtung eines Gemeinsamen Neuansiedlungsprogramms ...

UNHCR, 01.11.2009

Anmerkungen zur Mitteilung der Europäischen Kommission zur Einrichtung eines Gemeinsamen Neuansiedlungsprogramms der EU und zum Vorschlag der Europäischen Kommission zur Änderung der Entscheidung Nr. 573/2007/EG zur Einrichtung des Europäischen Flüchtlingsfonds für den Zeitraum 2008 bis 2013

Gestrandet im Niemandsland

Frau + Mutter (Mitgliederzeitschrift der Katholischen Frauengemeinschaft in Deutschland), 16.10.2009

Rosa kann nicht mehr. Nicht mal mehr sprechen. Ein Glas Wasser hilft. „Entschuldigung“, sagt die 31-Jährige und sammelt sich. Dann erzählt sie stockend von ihrer Flucht aus Tschetschenien und dem, was sie so aus der Fassung bringt – vom Aufenthalt in einer Sammelunterkunft für Asylsuchende in Langschoß nahe der belgischen Grenze.

AI fordert Abschiebestopp

Grenz-Echo, 82. Jahrgang, Nr. 241, S.15, 16.10.2009

Dokumentation zum Flüchtlingsschicksal

»Aachener Zeitung, Nr. 231, S.12«, 05.10.2009

Amnesty International, der Katholikenrat Aachen-Stadt, St. Josef und Fronleichnam und die Werkstatt der Kulturen laden ein zur Infoveranstaltung im Rahmen der interkulturellen Woche in St. Fronleichnam und St. Josef am 6. Oktober, 19.30 Uhr, in der Fronleichnamskirche, Leipzigerstraße 17.

Infoabend zur „Save me"-Kampagne

Aachener Nachrichten, 03.10.2009

FLÜCHTLINGSRECHTE IN DEN KOALITIONSVERTRAG!

Presseerklärung von PRO ASYL und Amnesty International, 30.09.2009

PRO ASYL UND AMNESTY INTERNATIONAL FORDERN EINE NEUE BLEIBERECHTSREGELUNG UND DAS ENDE DER MENSCHENRECHTSWIDRIGEN RÜCKSCHIEBUNGEN AN DEN GRENZEN EUROPAS

Dokumentarfilm über irakische Flüchtlinge

Aachener Zeitung, Nr. 220, S.19, 22.09.2009

Dr. Wolfgang Schäuble und Dr. Monika Lüke
Dr. Wolfgang Schäuble und Dr. Monika Lüke

BMI Pressemitteilung: Schäuble trifft die neue Generalsekretärin von Amnesty International Deutschland

Pressemittelung des Bundesministerium des Inneren, 11.09.2009

Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble hat heute die neue Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International, Dr. Monika Lüke, zu einem intensiven Meinungsaustausch über aktuelle Fragen insbesondere der deutschen und europäischen Asyl- und Flüchtlingspolitik empfangen.

Verstärkte Anstrengungen zur Neuansiedlung von Flüchtlingen

Pressemiteilung IP/09/1267 der Europäischen Kommission, 02.09.2009

Heute hat die Kommission die Einrichtung eines "Gemeinsamen Neuansiedlungsprogramms der EU" vorgeschlagen. Mit diesem Programm soll die Neuansiedlung innerhalb der EU zu einem effizienten Instrument des Flüchtlingsschutzes ausgestaltet und eine engere politische und praktische Zusammenarbeit zwischen den EU-Mitgliedsstaaten hergestellt werden.

Verlässliche Freunde in völliger Fremde

Aachener Zeitung, Nr. 150, S. 15, 02.07.2009

Kampagne „Save me" hilft Flüchtlingen. Aachen probt „neue Willkommenskultur". Mehr Paten gesucht.

Foto Maha Hamoud

Unterstützung sollte zur Normalität werden

Grenz-Echo 82. Jahrgang, Nr. 152, Seite 14, 02.07.2009

Maha Hamoud kam als Dreijährige mit ihrer Familie als Flüchtling aus dem Libanon nach Deutschland. Die 21-Jährige studiert in Aachen und engagiert sich bei Amnesty international sowie als Pate bei der Kampagne »Save me - Aachen sagt Ja!«.

Save-me Aachen

Willkommenskultur als neue Ära in der Flüchtlingsarbeit

Grenz-Echo 82. Jahrgang, Nr. 152, Seite 14, 02.07.2009

Behörden und Bürger arbeiten eng zusammen - Schon 54 Ostbelgier unterstützen »Save me« Willkommenskultur als neue Ära in der Flüchtlingsarbeit

Drei Millionen Iraker sind auf der Flucht

Aachener Zeitung, 63. Jahrgang, Nr. 89, Seite 19, 17.04.2009

Institutionen zeigen Dokumentarfilm und organisieren einen Infostand

Willkommens-Empfang: Minister Armin Laschet begrüßt irakische Flüchtlinge in Nordrhein-Westfalen

Das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration (Pressemitteilung), 03.04.2009

Die ersten besonders schutzbedürftigen irakischen Flüchtlinge aus dem bundes­weiten Kontingent von 2.500 Personen, die zunächst in Syrien und Jordanien Zuflucht gesucht hatten, haben heute Nordrhein-Westfalen erreicht.

Irakische Flüchtlinge kommen heute nach Aachen

Grenz-Echo (Eupen), 03.04.2009

Paten erleichtern erste Schritte in einer neuen Heimat

Irakische Flüchtlinge Freitag in Aachen

Aachener Nachrichten, 01.04.2009

Acht Flüchtlinge aus dem Irak werden am Freitag im Rahmen des Resettlement-Programms der Bundesregierung nach Aachen kommen.

Irakische Flüchtlinge Freitag in Aachen

Aachener Zeitung, 01.04.2009

Acht Flüchtlinge aus dem Irak werden am Freitag im Rahmen des Resettlement-Programms der Bundesregierung nach Aachen kommen.

Acht irakische Flüchtlinge kommen am Freitag nach Aachen

Presseamt der Stadt Aachen, 01.04.2009

Acht Flüchtlinge aus dem Irak werden am Freitag im Rahmen des Resettlement-Programms der Bundesregierung nach Aachen kommen.

Irakische Flüchtlinge in der Bundesrepublik

Deutsche Welle (Online), 19.03.2009

Dieses Jahr will die Bundesregierung 2500 irakische Flüchtlinge aufnehmen. Rund 72 000 Iraker leben bereits in Deutschland. Doch viele von ihnen haben keine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis, was ihr Leben erschwert.

Neues Leben in Sicherheit

Süddeutsche Zeitung, 19.03.2009

Es soll für sie das Ende einer langen Flucht sein. Einer Flucht aus ihrer irakischen Heimat, in der sie Schreckliches erlebt haben.

Betten sind gemacht -- Friedland wartet

HAZ (Hannoversche Allgemeine Zeitung), Seite 5, 17.03.2009

Die gerahmten Bilder an den Wänden von Haus 6 sollen ein Gefühl von Heimat vermitteln. Ein Foto zeigt eine blonde Kleinfamilie, wie sie im idyllischen Siebertal picknickt, auf einem anderen posiert ein Paar auf dem Marktplatz in Osterode. Es ist eine 20 mal 30 Zentimeter große heile Welt, so ganz anders als diejenige, die 2500 irakische Flüchtlinge in diesen Wochen verlassen, um ins Grenzdurchgangslager Friedland zu kommen.

Paten „lotsen“ Flüchtlinge durch die ersten Monate

Supersonntag, 16.03.2009

Kampagne „Save Me“ findet auch im Kreis Aachen Unterstützung

Deutschland nimmt irakische Flüchtlinge auf - Zweieinhalbtausend aus zwei Millionen

taz, 14.03.2009

Am Donnerstag werden die ersten irakischen Kontingentflüchtlinge in Hannover landen. Was passiert mit ihnen? Ist das der Beginn einer neuen Flüchtlingspolitik? VON SABINE AM ORDE

Kein warmes Willkommen für Iraker

taz, 12.03.2009

Niedersachsens Landesregierung will traumatisierte Kriegsflüchtlinge aus dem Irak ausgerechnet im berüchtigten Abschiebelager in Bramsche bei Osnabrück unterbringen. Kritiker halten das "Ausreisezentrum" für völlig ungeeignet. VON KAI SCHÖNEBERG

Irakische Christen kommen nächste Woche

Göttinger Tageblatt, 10.03.2009

Die irakischen Christen kommen. 2500 Flüchtlinge aus den Elendslagern in Syrien und Jordanien werden von kommender Woche an (ab 16. März) in Friedland aufgenommen. Zunächst rechnet Heinrich Hörnschemeyer, Leiter des Grenzdurchgangslagers (GDL), mit bis zu 140 Neuzugängen alle 14 Tage.

Hilfsorganisationen fordern Programm für Ansiedlung von Flüchtlingen

Deutsche Presse-Agentur (dpa), 04.03.2009

Deutschland soll nach Forderung von Hilfsorganisationen nicht nur in Notfällen Flüchtlinge aufnehmen. Die Menschenrechtsorganisationen Amnesty International und Pro Asyl sowie das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche begrüßten am Mittwoch in Berlin, dass die Europäische Union (EU) 10 000 und Deutschland 2500 irakische Flüchtlinge aufnehmen will.

Asyl: Menschenrechtler fordern Aufnahme von mehr Flüchtlingen

ZEIT online, 04.03.2009

Nachdem die EU sich bereit erklärt hat, 10.000 irakische Flüchtlinge aufzunehmen, appellieren Menschenrechtsorganisationen an die Regierungen, mehr Menschen in Not unterzubringen. Deutschland solle sich verpflichten, jährlich eine bestimmte Anzahl an Menschen aufzunehmen und zu integrieren. Deutschland soll nach Forderung von Hilfsorganisationen nicht nur in Notfällen Flüchtlinge aufnehmen.

Aufnahme in kleinen Schritten

Frankfurter Rundschau, 02.03.2009

Die Aufnahme von 2500 irakischen Flüchtlingen in Deutschland wird offenbar nur schleppend und in kleinen Schritten erfolgen. Die ersten Iraker werden voraussichtlich am 19. März in Hannover ankommen. Die gesamte Aufnahmeaktion wird sich jedoch bis Ende 2009 hinziehen.

Seid willkommen

Kirchenzeitung für das Bistum Aachen, Ausgabe 9/2009, 01.03.2009

Aachen rüstet sich für die Ankunft von irakischen Flüchtlingen

EU nimmt Flüchtlinge auf

HAZ, Seite 4, Resort: Politik, 27.02.2009

Die ersten irakischen Christen und andere besonders gefährdete Flüchtlinge aus dem Zweistromland werden im März in Deutschland erwartet.

Das Aachener Netzwerk von Paten für Irak-Flüchtlinge wächst

euregio-aktuell, 16.02.2009

Die politischen Beschlüsse sind gefällt, die Umsetzung läuft. In einigen Wochen werden die ersten Flüchtlinge aus dem Irak in Deutschland eintreffen.

Aachener Paten-Netz für irakische Flüchtlinge wächst - Infos zu den Hintergründen

Aachener Zeitung, 16.02.2009

Die politischen Beschlüsse sind gefällt, die Umsetzung läuft. In einigen Wochen werden die ersten Flüchtlinge aus dem Irak in Deutschland eintreffen. Aachen bereitet sich nach einem einstimmigen Ratsbeschluss auf die Aufgabe vor, besonders schutzbedürftigen Menschen aus der Krisenregion ein neues Zuhause zu bieten.

Netzwerk für Flüchtlinge aus dem Irak wächst

Internet-Plattform der Katholischen Kirche Deutschland, 15.02.2009

In wenigen Wochen sollen die ersten irakischen Flüchtlinge in Deutschland eintreffen. Immer mehr Patinnen und Paten sagen ihre Hilfe zu

KURZ NOTIERT Über die Möglichkeit, Flüchtlingen zu helfen

Aachener Zeitung, 12.02.2009

Der Stadtrat erklärte, dass die Kaiserstadt Flüchtlinge aufnehmen wird. Und zwar besonders schutzbedürftige aus Krisengebieten, ausgewählt vom Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen.

Hilde Scheidt: Aachen sagt Ja

http://www.hilde-scheidt.de/2009/02/12/save-me-aachen-sagt-ja, 12.02.2009

….zur Aufnahme von Flüchtlingen

"Save me"-Kampagne: 200 "Paten" stehen schon bereit

Aachener Nachrichten, 09.02.2009

Der Rat der Stadt Aachen hat es vorgemacht: In einem interfraktionellen Beschluss erklärte er, dass die Kaiserstadt Flüchtlinge aufnehmen wird - und zwar besonders Schutzbedürftige aus Krisengebieten, ausgewählt vom Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen.

NRW nimmt 540 irakische Flüchtlinge auf

Aachener Zeitung, Nr. 31, 63. Jahrgang, S.2, 06.02.2009

Zunächst für drei Jahre. Einige sollen auch in Aachen unterkommen. Laschet bezeichnet die Auswahl als „sehr schwierigen Prozess".

Flüchtlingen neues Zuhause bieten

Internet-Plattform der Kirche im Bistum Aachen, 02.02.2009

Flüchtlingen neues Zuhause bieten Hochkarätige Veranstaltung in Aachen informiert über Hintergründe und Möglichkeiten zu helfen

Amt wählt Flüchtlinge vor Ort aus

die tageszeitung, 23.01.2009

Nur 2.500 Iraker dürfen nach Deutschland. In Syrien und Jordanien interviewen deutsche Beamte Irak-Flüchtlinge, die für eine Aufnahme in Frage kommen. 2.500 dürfen einreisen, aber 4,5 Millionen Iraker sind auf der Flucht. Von Sabine Am Orde

Paten für Flüchtlinge gesucht

WEITBLICK - 1. Ausgabe Aktionsplattform des Katholikenrats Aachen-Land, 01.12.2008

In vielen Teilen der Welt herrschen Verfolgung, Hungersnöte und Krieg. In Ländern wie Irak, Af­ghanistan, Kongo oder Sudan sind Hunderttau­sende auf der Flucht.

Aachen sagt ja zu Flüchtlingen

Kirchenzeitung für das Bistum Aachen- Ausgabe Aachen Stadt 63. Jahrgang, Nr. 47, 23.11.2008

Netzwerk Asyl im Katholikenrat Aachen-Stadt unterstützt Neuansiedlungs-Kampagne "Save-me me"

Aachen will Schutz bieten

Aachener Nachrichten, 63. JG, Nr 272, S. 17, 20.11.2008

Aachens Stadtrat schliesst sich einstimmig der „Save me"-Kampagne an und appelliert zugleich an die Bundesregierung, ein kontinuierliches Programm für die Aufnahme von Flüchtlingen einzurichten.

Aachen soll Flüchtlingen Heimat bieten

Aachener Zeitung, Nr. 272, Seite 23, 20.11.2008

AZ: Aachens Stadtrat schliesst sich einstimmig der „Save me"-Kampagne an und appelliert zugleich an die Bundesregierung, ein kontinuierliches Programm für die Aufnahme von Flüchtlingen einzurichten.

Beschluss des Rates der Stadt Aachen zum "Save Me"-Antrag

Rat der Stadt Aachen, 19.11.2008

Gemeinsamer Antrag der Fraktionen im Rat der Stadt An den Oberbürgermeister der Stadt Aachen Aachen, den 19.11.2008 ANTRAG: „Save-me" - Aachen sagt Ja zur Aufnahme von Flüchtlingen! Der Rat der Stadt Aachen beschließt: 1. Der Rat der Stadt Aachen erklärt seine Bereitschaft, im Rahmen eines Resettlementprogramms der Bundesregierung ein Kontingent von Flüchtlingen dauerhaft aufzunehmen und bestmöglich zu integrieren. 2. Der Rat der Stadt Aachen fordert die Bundesregierung auf, ein kontinuierliches Programm zur Aufnahme von Flüchtlingen (Resettlement) einzurichten.

140 Aachener schon Paten

Aachener Nachrichten Nr. 269, S.12, 17.11.2008

Für Flüchtlinge aus dem Irak. Fahrraddemo rund um den Europa-Platz. Stadtrat soll am Mittwocheinen Beschluss zur Neuansiedlung fassen. "Ein Land wie Deutschland muss Verantwortung übernehmen." Ingeborg Heck-Böckler, Amnesty International

Flüchtlingen in Aachen eine Chance geben

Aachener Zeitung, 64. JG, Nr. 268, S. 2, 15.11.2008

Einrichtungen werben für ein dauerhaftes Aufnahmeprogramm. Paten vor Ort gesucht. Innenminister entscheiden.

Wird Aachen den Rettungsring für Flüchtlinge auswerfen?

Aachener Nachrichten, 63. JG, Nr. 268, S. 4, 15.11.2008

Stadt soll Vorreiter in NRW werden: Bündnis macht sich stark für Schutz von Asylsuchenden. Innenminister tagen nächste Woche.

Zuflucht für Flüchtlinge

Aachener Nachrichten, 04.11.2008

Amnesty informiert über Kampagne „Save me" Aachen.

Ein Rettungsring für die Flüchtlinge der Welt

Aachener Nachrichten, 27.10.2008

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International ruft für den Samstag von 11.30 bis 12.30 Uhr zu einer Fahrrad-Demonstration auf.

FLÜCHTLINGE IM NORDIRAK BENÖTIGEN DRINGEND DEUTSCHES ASYL

TAZ, 16.10.2008

Christen - unter anderen

Christen fliehen in Scharen aus Mossul

TAZ, 16.10.2008

Tausende christliche Iraker sind aus ihrer Heimat im Norden des Irak geflüchtet. Mehr als ein Dutzend wurden getötet. Grund: Ein Territorialkampf zwischen Arabern und Kurden.

"Irakische Flüchtlinge notfalls im Alleingang aufnehmen"

Heute im Bundestag Nr. 286, 16.10.2008

Starker Kritik war die Bundesregierung am Mittwochabend im Menschenrechtsausschuss ausgesetzt...

Christen fliehen in Scharen aus Mossul

Frankfurter Rundschau, 15.10.2008

In der nordirakischen El-Kaida-Hochburg Mossul können Angehörige der Minderheit kaum überleben.

Die EU muss endlich irakische Flüchtlinge aufnehmen!

Presseerklärung von Amnesty International und Pro Asyl, 23.09.2008

Geplanter europäischer Migrationspakt fördert Menschenrechtsverletzungen - EU-Innenminister tagen am 25. September in Brüssel

Keine Hilfe für Iraker - EU vertagt Beschluss

fr-online.de, 23.09.2008

Deutschland wird vorerst keine Flüchtlinge aus dem Irak aufnehmen.

Viele Flüchtlinge bangen weiter

Aachener Zeitung, 22.09.2008

Vor 30 Jahren kamen die ersten Asylbewerber ins Grenzland. Aachener Netzwerk blickt auf eine bewegende Geschichte. Heute ist die Kooperation mit der Stadt gut. Heftige Kritik an „Abschottung".

Tschechische Republik: Resettlement-Programm gestartet

Amnesty-Asylinfo 9/2008, 01.09.2008

Die Tschechische Republik hat die formelle Einrichtung eines Resettlement-Programms beschlossen.

UNHCR und ECRE fordern mehr Resettlement

Amnesty-Asylinfo 9/2008, 01.09.2008

UNHCR und ECRE haben am 25. Juni 2008 eine gemeinsame Stellungnahme zu Resetlement vorgestellt

Aufnahme von Irakern vertagt

Amnesty-Asylinfo 9/2008, 01.09.2008

Der Rat der Innen- und Justizminister hat auf Vorschlag von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Entscheidung über die Aufnahme irakischer Flüchtlinge bis zum September vertagt.

Deutschland muss handeln

Kirchenzeitung Bistum Aachen im August:, 10.08.2008

Katholische Kirche, Jesuitenflüchtlingsdienst und ai fordern Aufnahme irakischer Flüchtlinge